Wer die Pump-Formel eines starken Boosters will, aber nicht dessen 400 mg Koffein, hatte lange keine gute Wahl. GN Laboratories NARC Pump ist genau diese Formel – ohne ein Milligramm Stimulans.
Was 23 Gramm Pulver enthalten
Die Basis ist identisch zur koffeinhaltigen Variante: 6.000 mg Citrullin-Malat, 4.000 mg Arginin HCl und 2.000 mg Glycerinpulver. Diese drei decken Durchblutung und Muskelfülle ab.
Dazu kommen 1.500 mg Taurin, 1.000 mg Amaranth-Extrakt unter dem Namen OxySTORM und 1.000 mg Rote-Bete-Saftpulver – zwei natürliche Nitratquellen, die die Stickstoffmonoxidbildung von einer anderen Seite angehen.
Ergänzt wird die Formel durch Natriumbicarbonat und Kaliumgluconat für den Elektrolythaushalt sowie die Vitamine B6 und B12, die zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit beitragen.
Zwei Nitratquellen neben den Aminosäuren
Citrullin und Arginin erhöhen die Stickstoffmonoxidbildung über den Aminosäureweg. Nitrat aus Pflanzen geht einen anderen Weg – über die Umwandlung im Körper zu Nitrit und schließlich zu Stickstoffmonoxid.
Genau deshalb stehen hier beide Prinzipien nebeneinander: 1.000 mg Amaranth-Extrakt und 1.000 mg Rote-Bete-Saftpulver ergänzen die 10.000 mg Aminosäuren aus Citrullin und Arginin.
Wer Rote Bete zusätzlich in die tägliche Ernährung einbauen will, findet sie auch als Shot – im Booster geht es dagegen um die Portion direkt vor der Einheit.
Wann ein stimfreies Produkt der bessere Kauf ist
Der erste Fall ist die Uhrzeit: Nach 19 Uhr sind 400 mg Koffein für die meisten ein Schlafproblem. Der Pump bleibt bei dieser Formel identisch – nur das Stimulans fehlt.
Der zweite Fall ist die Kombination. Wer bereits einen koffeinhaltigen Booster nutzt, kann diese Formel danebenstellen und den Pump erhöhen, ohne die Koffeinmenge anzufassen – ein Weg, den auch Pump-Kapseln abdecken, allerdings mit kleineren Mengen.
Und drittens die Toleranz: Wer zwei bis drei Wochen ohne Stimulanzien trainiert, setzt seine Koffeinwirkung zurück. Danach reicht wieder die halbe Menge für denselben Effekt.
Was Natriumbicarbonat in einer Pump-Formel macht
Natriumbicarbonat ist chemisch nichts anderes als Natron. Im Sport wird es eingesetzt, weil es als Puffer wirkt – es fängt Säure ab, allerdings außerhalb der Muskelzelle, während Carnosin aus Beta-Alanin innerhalb arbeitet.
In dieser Formel steht es in moderater Menge und zusammen mit Kaliumgluconat vor allem für den Elektrolythaushalt. Wer Natron gezielt als Puffer einsetzt, arbeitet mit deutlich größeren Mengen – und muss die Verträglichkeit im Magen erst austesten.
Für dich heißt das: Der Bestandteil ist hier eine sinnvolle Ergänzung, kein Hauptdarsteller. Der Pump kommt aus den 10.000 mg Citrullin und Arginin.
Zur Reichweite: Rund 20 Portionen bedeuten bei drei Einheiten pro Woche gut sechs Wochen. Wer die Formel zusätzlich zu einem Koffein-Booster nutzt, kommt entsprechend weiter.
Häufige Fragen zu NARC Pump
Ist die Pump-Basis dieselbe wie in der koffeinhaltigen Variante?
Ja: 6.000 mg Citrullin-Malat, 4.000 mg Arginin HCl und 2.000 mg Glycerin sind identisch. Es fehlt ausschließlich das Koffein.
Wozu zwei verschiedene Nitratquellen?
Amaranth-Extrakt und Rote-Bete-Pulver gehen den Nitratweg, Citrullin und Arginin den Aminosäureweg – beide enden bei Stickstoffmonoxid.
Wie lange reicht die 460-g-Dose?
Rund 20 Portionen zu je 23 g. Bei drei Einheiten pro Woche reicht sie gut sechs Wochen.
Kann ich es zusätzlich zu meinem Booster nehmen?
Ja, das ist ein üblicher Weg. So erhöhst du den Pump, ohne die Koffeinmenge anzufassen.
Welche Geschmacksrichtungen stehen zur Wahl?
Blood Orange und Red Berries – zwei Varianten, zwischen denen du wechseln kannst.
Wofür sind Natriumbicarbonat und Kaliumgluconat da?
Für den Elektrolythaushalt. Beim Schwitzen verlierst du genau diese Salze.
Wenn du die volle Pump-Formel willst und das Koffein selbst steuern: 20 Portionen ohne Stimulanzien. Ab in den Warenkorb.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.