Magnesium zum Trinken statt zum Schlucken: Peak Magnesium Citrat mit 240 g liefert 250 mg Magnesium je Portion, dazu 80 mg Vitamin C und 1,4 mg Vitamin B6.
Warum Citrat und nicht Oxid
Magnesium kommt in Präparaten in sehr unterschiedlichen Verbindungen vor. Citrat ist die an Citronensäure gebundene Form und löst sich gut in Wasser.
Genau das ist die Voraussetzung für ein Trinkpulver. Oxid würde sich schlecht lösen und wäre als Getränk kaum brauchbar.
In dieser Rezeptur machen Magnesiumsalze der Citronensäure 40 Prozent des Pulvers aus – der Rest sind Säuerungsmittel, Aroma, Inulin und Süßungsmittel.
Was diese drei Nährstoffe beitragen dürfen
Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion, zum Elektrolytgleichgewicht, zur Verringerung von Müdigkeit und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Vitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung, zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Vitamin B6 trägt zu einem normalen Eiweiß- und Glykogenstoffwechsel sowie zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Alle drei Listen sind zugelassen.
Warum 67 Prozent des Bezugswerts kein Nachteil sind
250 mg Magnesium entsprechen 67 Prozent des Bezugswerts von 375 mg. Das klingt nach einer Lücke, ist aber bewusst gewählt.
Magnesium wird auch über Lebensmittel aufgenommen – über Vollkorn, Nüsse, Hülsenfrüchte und Mineralwasser. Eine Ergänzung soll den Rest abdecken, nicht alles.
Sehr hohe Einzelmengen können außerdem abführend wirken. Eine mittlere Portion ist in der Praxis oft die verträglichere Wahl.
Drei Sorten für unterschiedliche Vorlieben
Berry Mix ist die fruchtigste Variante, Fresh Orange die klassische und Lemon die säuerlichste der drei.
Weil das Pulver ohnehin Citronen- und Apfelsäure enthält, wirken alle drei Sorten erfrischend statt süß.
Wer es weniger sauer mag, erhöht die Wassermenge. Das verändert den Geschmack deutlicher als die Sortenwahl.
Was Inulin in der Zutatenliste macht
Inulin ist ein löslicher Ballaststoff aus Pflanzen und dient hier als Trägersubstanz. Es sorgt dafür, dass sich das Pulver gleichmäßig verteilt.
Solche Trägerstoffe stehen in fast jedem Trinkpulver. Sie sind kein Streckmittel, sondern Voraussetzung für eine gleichbleibende Dosierung.
Wer eine möglichst kurze Zutatenliste sucht, ist mit einem Tablettenprodukt oder einem reinen Pulver besser bedient.
Magnesium und Sport
Magnesium geht über Schweiß verloren. Wer regelmäßig intensiv trainiert, hat deshalb einen etwas höheren Umsatz als jemand mit sitzender Tätigkeit.
Die zugelassene Angabe zur normalen Muskelfunktion ist der Grund, warum Magnesium in fast jedem Sportsortiment steht.
Als Getränk lässt es sich direkt nach dem Training in die ohnehin nötige Flüssigkeitszufuhr einbauen.
Wie du Verträglichkeit testest
Magnesium kann in hohen Mengen abführend wirken. Wer empfindlich ist, startet mit einer halben Portion und steigert nach einigen Tagen.
Weil das Produkt ein Getränk ist, lässt sich die Menge einfach über den Messlöffel anpassen – anders als bei einer Kapsel.
Eine Dose, viele Wochen
Wie lange die Dose reicht, hängt von der Portionsgröße auf dem Etikett ab. Notiere dir den Wert einmal, dann kannst du den Nachschub planen.
Für den täglichen Gebrauch reicht ein fester Platz neben dem Wasserglas völlig aus.
Häufige Fragen zum Magnesiumgetränk
Wie viel Magnesium steckt in einer Portion?
250 mg, das sind 67 Prozent des Bezugswerts.
Warum schäumt das Pulver?
Weil es Natriumbicarbonat enthält, das mit der Säure reagiert.
Welche Verbindung wird verwendet?
Magnesiumsalze der Citronensäure, also Magnesiumcitrat – mit 40 Prozent Anteil.
Wann trinke ich die Portion?
Nach dem Training oder abends – beides ist üblich.
Welche Magnesium-Sorten gibt es?
Berry Mix, Fresh Orange und Lemon.
Sind Farbstoffe enthalten?
Laut Hersteller nicht. Gesüßt wird mit Acesulfam-K und Sucralose.
Wenn dein Magnesium als Getränk in den Abend passen soll: 240 g in drei Sorten. Ab in den Warenkorb.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.