Haferflocken vor dem Training liegen vielen schwer im Magen. Applied Nutrition Cream of Rice ist die leichter verdauliche Alternative: fein vermahlener Reis, 67 Portionen je Beutel.
Wann komplexe Kohlenhydrate die richtige Wahl sind
Vor dem Training brauchst du Energie, die über die Einheit hinweg verfügbar bleibt. Ein Zuckergetränk liefert einen kurzen Anstieg, komplexe Kohlenhydrate einen gleichmäßigeren Verlauf.
Nach dem Training ist die Rechnung anders: Dort geht es darum, die Glykogenspeicher wieder aufzufüllen – schnelle Kohlenhydrate wie Cluster Dextrin haben dann ihren Platz.
Für das Frühstück und die Mahlzeit ein bis zwei Stunden vor der Einheit ist Cream of Rice der praktischere Weg.
Wie du 67 Portionen im Alltag nutzt
Bei einer Portion täglich reicht der Beutel gut zwei Monate. Wer zwei Portionen nimmt – etwa morgens und vor dem Training –, kommt auf einen Monat.
Die Portion lässt sich dabei frei anpassen: 25 g Kohlenhydrate sind ein Richtwert, keine feste Regel. In einer Aufbauphase darf es mehr sein, in einer Diätphase weniger.
Wie aus Reisbrei eine komplette Mahlzeit wird
Für sich genommen ist Cream of Rice eine Kohlenhydratquelle ohne nennenswerten Proteinanteil. Erst mit einem Messlöffel Proteinpulver, Quark oder Joghurt wird daraus eine ausgewogene Mahlzeit.
Die klassische Kombination ist ein Proteinshake im selben Gefäß. Wer es cremiger mag, rührt das Pulver in Milch statt in Wasser.
Für Abwechslung sorgen Obst, Nussmus oder Zimt – dieselben Ergänzungen, die auch bei Haferbrei funktionieren.
Häufige Fragen zu Cream of Rice
Wie viele Portionen stecken in 2 kg?
67 Portionen mit je 25 g komplexen Kohlenhydraten – bei täglicher Nutzung gut zwei Monate.
Warum Reis statt Hafer?
Reis enthält weniger Ballaststoffe und liegt vor dem Training deshalb leichter im Magen.
Ist das Produkt vegan?
Ja. Mit Wasser oder Pflanzendrink zubereitet bleibt es vollständig pflanzlich.
Liefert Cream of Rice auch Eiweiß?
Nur wenig. Erst mit Proteinpulver, Quark oder Joghurt wird daraus eine ausgewogene Mahlzeit.
Wann sollte ich es essen?
Als Frühstück oder ein bis zwei Stunden vor der Einheit. Nach dem Training sind schnellere Kohlenhydrate sinnvoller.
Wie wird es zubereitet?
Mit heißem Wasser oder Milch einrühren und kurz quellen lassen – das dauert Sekunden.
Kann ich die Portionsgröße anpassen?
Ja, 25 g Kohlenhydrate sind ein Richtwert. In einer Aufbauphase darf es mehr sein.
Warum die Portionsgröße den Unterschied macht
Die Standardportion liegt bei 30 g und liefert rund 25 g Kohlenhydrate. Für eine Mahlzeit vor dem Training ist das die untere Grenze – als Ergänzung zu einem Shake reicht sie aus.
Wer den Beutel als echte Mahlzeit nutzt, wiegt 60 bis 90 g ab. Dann liegen 50 bis 75 g Kohlenhydrate auf dem Teller, und die 2.000 g reichen für rund 25 statt 67 Portionen.
Die Flüssigkeitsmenge steuert die Konsistenz: 200 ml je 30 g ergeben einen cremigen Brei, 150 ml eine festere Masse, die eher an Grießpudding erinnert.
Wer die Reisbasis gegen eine Maisbasis tauschen möchte, findet sie als Maispudding im Dreikilobeutel – gleiche Anwendung, andere Getreidequelle.
Ein letzter Punkt betrifft das Timing: 30 g rund 60 Minuten vor der Einheit liegen bei den meisten leicht im Magen. Wer 90 g als komplette Mahlzeit isst, plant besser zwei bis drei Stunden Abstand ein.
So oder so gilt: Wiege die ersten Portionen ab, statt zu schätzen. Reispulver wirkt im trockenen Zustand deutlich weniger, als es nach dem Anrühren im Teller aussieht.
Wenn Haferflocken vor dem Training zu schwer sind: 67 Portionen leicht verdauliche Kohlenhydrate. Ab in den Warenkorb.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.