Sieben Komma sieben Gramm Kollagenhydrolysat je Messlöffel: MST Collagen Peptides Fortigel mit 300 g kombiniert den benannten Rohstoff mit einer kräftigen Portion Vitamin C.
Zehn Gramm füllen den Messlöffel
Die Portionsgröße beträgt 10 g Pulver.
Die Dose enthält damit 30 Portionen.
Die Tabelle nennt jeden Wert zusätzlich je 100 g.
Siebenundsiebzig Prozent Kollagenhydrolysat
Je 100 g Pulver sind 77 g Kollagenhydrolysat Fortigel B enthalten.
Je Portion ergeben sich daraus 7,7 g.
Der Eiweißgehalt liegt mit 77,2 g je 100 g praktisch auf demselben Niveau.
Das Pulver besteht damit fast vollständig aus Kollagenpeptiden.
Einhundertvierundfünfzig Milligramm Vitamin C
Je Portion sind 154 mg Vitamin C enthalten.
Das entspricht 193 Prozent des Nährstoffbezugswerts.
Auf 100 g gerechnet sind es 1.541 mg oder 1.927 Prozent.
Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knorpel, der Knochen und der Haut bei.
Warum Vitamin C hier zum Kollagen passt
Der Körper braucht Vitamin C, um körpereigenes Kollagen zu bilden.
Diese Rolle ist von der EU als zugelassene Angabe anerkannt.
Die Kollagenpeptide selbst tragen keine zugelassene Angabe.
Beides steht hier nebeneinander, ohne dass wir das eine dem anderen zuschreiben.
Was hinter dem Namen Fortigel steckt
Fortigel ist ein Markenname für ein bestimmtes Kollagenhydrolysat.
Hydrolysiert heißt, dass das Kollagen in kürzere Peptide zerlegt wurde.
Diese Peptide lösen sich besser als unbehandeltes Kollagen.
Über eine Wirkung sagt der Markenname nichts.
Kollagen als Eiweißquelle betrachtet
Mit 77,2 g je 100 g liegt der Eiweißanteil hoch.
Kollagen enthält jedoch kein Tryptophan und wenig von einigen weiteren essenziellen Aminosäuren.
Als alleinige Eiweißquelle ist es deshalb nicht gedacht.
Als Ergänzung neben einer normalen Eiweißzufuhr passt es gut.
Was die Ballaststoffe in der Tabelle bedeuten
Die Tabelle nennt 10,4 g Ballaststoffe je 100 g, also 1,0 g je Portion.
Bei einem fast reinen Kollagenpulver überrascht dieser Posten zunächst.
Er stammt aus der Analysemethode, die alle nicht verdaulichen Bestandteile zusammenfasst.
Der Wert steht damit zu Recht auf dem Etikett, ist aber kein Hinweis auf zugesetzte Ballaststoffe.
Warum Vitamin C so hoch dosiert ist
Einhundertvierundfünfzig Milligramm liegen weit über der Kennzeichnungsschwelle von 15 Prozent.
Eine EFSA-Obergrenze für Vitamin C in Zahlen gibt es nicht.
Die Behörde hält Mengen in dieser Größenordnung für gesunde Erwachsene für unproblematisch.
Sehr hohe Gaben können bei empfindlichen Personen den Darm reizen.
Bei einer Portion täglich ist dieser Bereich nicht erreicht.
Dreissig Portionen eingeteilt
Die Dose reicht bei täglicher Anwendung genau einen Monat.
Kollagenpulver werden üblicherweise über längere Zeiträume genommen.
Die Gesamtmenge Kollagenhydrolysat in der Dose beträgt 231 g.
Diese Rechnung folgt aus 77 g je 100 g Pulver.
Aufbewahrung des Kollagenpulvers
Die Dose gehört trocken und fest verschlossen gelagert.
Feuchtigkeit lässt Kollagenpulver verklumpen.
Direkte Sonne und Wärme sollten vermieden werden.
Der Messlöffel gehört trocken zurück in die Dose.
Weitere Kollagenpulver im Vergleich
Kollagenpulver unterscheiden sich in Rohstoff und Zusätzen.
Ein Beispiel ohne Vitaminzusatz ist das BioTech Collagen mit 300 g.
Ein weiteres Pulver in gleicher Füllmenge ist das ESN Collagen Peptides mit 300 g.
Der Vergleich lohnt sich vor allem über die Peptidmenge je Portion.
Wie viel Kollagen liefert eine Portion?
Sieben Komma sieben Gramm Kollagenhydrolysat Fortigel B je 10-g-Portion.
Wie viel Vitamin C ist enthalten?
Einhundertvierundfünfzig Milligramm je Portion, das sind 193 Prozent des Nährstoffbezugswerts.
Reicht das Pulver als Eiweißquelle?
Als alleinige Quelle nicht. Kollagen fehlt Tryptophan, deshalb ergänzt es die Eiweißzufuhr, statt sie zu ersetzen.
Für wie lange reicht die Dose?
Für 30 Portionen, also einen Monat bei täglicher Anwendung.
Woher kommen die Ballaststoffe in der Tabelle?
Aus der Analysemethode, die alle nicht verdaulichen Bestandteile erfasst. Zugesetzte Ballaststoffe stehen nicht auf der Zutatenliste.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.