Das Alltags-Whey im Kilo-Format: Big Zone Battle Whey mit 1.000 g liefert 70,2 g Eiweiß je 100 g und 21,1 g je 30-Gramm-Portion.
Dreiunddreißig Portionen je Beutel
1.000 g bei 30 g je Portion ergeben rund 33 Portionen – gut einen Monat bei täglicher Anwendung.
Eine Portion entspricht einem gehäuften Messlöffel und wird in 150 ml Wasser oder fettarme Milch eingerührt.
Der Hersteller nennt morgens und nach dem Training als Zeitpunkte.
Siebzig Gramm Eiweiß je hundert Gramm
70,2 g Eiweiß je 100 g ist ein typischer Wert für ein Molkenproteinkonzentrat.
Der Rest verteilt sich auf 11,3 g Kohlenhydrate, 6,4 g Fett sowie Aroma und Süßungsmittel.
Eiweiß trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse und zur Erhaltung von Muskelmasse bei und trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei.
Enzyme in der Rezeptur
Neben dem Protein stehen Papain, Bromelain und Lactase in der Zutatenliste.
Papain und Bromelain sind Enzyme aus Papaya und Ananas, Lactase spaltet Milchzucker.
Gerade Lactase ist bei einem Konzentrat relevant, weil es mehr Laktose enthält als ein Isolat.
Zimt als Besonderheit
In der Zutatenliste steht Zimt – ungewöhnlich für ein Proteinpulver und geschmacklich prägend.
Wer Zimt nicht mag, sollte das vor dem Kauf wissen; wer ihn mag, bekommt eine Note, die andere Pulver nicht haben.
Gesüßt wird mit Sucralose, Zucker ist mit 10 g je 100 g enthalten.
Konzentrat oder Isolat
Ein Konzentrat wie dieses liegt bei rund 70 g Eiweiß je 100 g und enthält mehr Laktose und Fett als ein Isolat.
Dafür kostet es weniger je Kilogramm – für die tägliche Versorgung ist das meist die wirtschaftlichere Wahl.
Isolate mit über 84 g Eiweiß je 100 g sind ISO XP und Iso Whey Prozero.
Ein Kilo im Vergleich
Kilo-Beutel sind je Portion günstiger als 500-g-Dosen, weil sich Verpackung und Versand auf mehr Portionen verteilen.
Bei 33 Portionen reicht ein Beutel gut einen Monat bei täglicher Anwendung.
Ein vergleichbares Konzentrat ist Dymatize Elite Whey.
Was ein Konzentrat ausmacht
Molkenproteinkonzentrat entsteht durch Filtration der Molke und behält neben dem Eiweiß einen Teil von Fett und Milchzucker.
Genau das erklärt die 6,4 g Fett und 11,3 g Kohlenhydrate je 100 g in der Tabelle.
Ein Isolat wird weiter aufgereinigt, kostet dafür aber deutlich mehr je Kilogramm.
Warum Enzyme in der Zutatenliste stehen
Papain stammt aus der Papaya, Bromelain aus der Ananas – beide sind eiweißspaltende Enzyme.
Lactase spaltet Milchzucker und ist bei einem Konzentrat mit rund 10 g Zucker je 100 g besonders naheliegend.
Für alle drei gibt es keine zugelassene gesundheitsbezogene Angabe; sie stehen hier als Bestandteil der Rezeptur.
Wasser oder Milch im Shaker
Mit 150 ml Wasser bleibt der Shake bei 116 kcal und ist schnell getrunken.
Mit fettarmer Milch wird er cremiger und sättigender, bringt aber zusätzliche Kalorien mit.
In einer Diätphase ist Wasser die naheliegende Wahl, im Masseaufbau die Milch.
Ein Monat je Beutel
33 Portionen decken bei täglicher Anwendung gut vier Wochen ab.
Wer nur an Trainingstagen shaket, kommt entsprechend länger aus.
Kühl und trocken lagern, den Beutel nach jedem Gebrauch fest verschließen.
Wofür 21 Gramm Protein reichen
Eine Portion deckt den Proteinanteil einer kleinen Mahlzeit ab.
Wer täglich 1,6 bis 2 g Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht anstrebt, schließt mit einem Shake die Lücke, die über feste Nahrung offen bleibt.
Als Ersatz für eine vollwertige Mahlzeit ist er nicht gedacht.
Ein Kilogramm als Einstiegsgröße
1.000 g ist die Menge, mit der sich ein Geschmack testen lässt, ohne gleich einen Vorrat für ein halbes Jahr zu kaufen.
Wer die Sorte kennt und dauerhaft nutzt, fährt mit größeren Gebinden günstiger.
Für den ersten Kauf einer Marke ist der Kilobeutel die risikoärmere Wahl.
Was der Grundpreis verrät
Bei 70,2 g Eiweiß je 100 g liefert ein Kilogramm rund 702 g reines Protein.
Diese Rechnung macht zwei Produkte unterschiedlicher Packungsgröße erst vergleichbar.
Ein Konzentrat liegt dabei fast immer unter dem Kilopreis eines Isolats.
Häufige Fragen zum Battle Whey
Wie viel Protein liefert eine Portion?
Wie viele Portionen enthält der Beutel?
Rund 33 Portionen bei 1.000 g.
Womit wird das Pulver angerührt?
Mit 150 ml Wasser oder fettarmer Milch.
Warum ist Lactase enthalten?
Lactase spaltet Milchzucker – bei einem Konzentrat mit höherem Laktoseanteil ist das ein sinnvoller Zusatz.
Schmeckt man den Zimt?
Zimt steht in der Zutatenliste und prägt das Geschmacksbild.
Welche Allergene sind enthalten?
Milch; Spuren von Schalenfrüchten sind möglich.
Wenn das Whey für den Alltag reichen soll: 33 Portionen im Kilo-Beutel. Ab in den Warenkorb.
Die Angaben sind Durchschnittswerte und unterliegen den produktüblichen Schwankungen. Verbindlich ist immer die Kennzeichnung der gelieferten Packung.