Arginin ist nicht gleich Arginin. ProFuel L-ARGININ 6000 setzt auf die Base-Form mit 750 mg je Kapsel.
Warum Arginin Base und nicht Hydrochlorid
L-Arginin Base hat einen Argininanteil von 100 Prozent. Bei der Hydrochlorid-Form entfällt ein Teil des Gewichts auf die Salzkomponente.
Der zweite Unterschied ist der pH-Wert: Die Base-Form ist basisch, das Hydrochlorid sauer. Beide Formen sind gängig, unterscheiden sich aber im Reingehalt.
Wer Produkte vergleicht, achtet deshalb nicht auf die Kapselgröße, sondern auf die Milligramm reines Arginin je Portion.
Wie lange 360 Kapseln reichen
Bei acht Kapseln je Portion ergeben 360 Kapseln 45 volle Portionen. Bei drei Trainingstagen je Woche reicht die Dose damit gut drei Monate.
Wer die halbe Portion nutzt, verdoppelt die Reichweite auf 90 Einheiten. Ein Pulver als Alternative findest du als Arginine HCl im Halbkilobeutel.
Für einzelne Aminosäuren wie L-Glutamin, L-Arginin, L-Citrullin, BCAA und EAA besteht keine von der EU zugelassene gesundheitsbezogene Angabe. Die Angaben hier beschreiben Zusammensetzung und Anwendung, keine Wirkung.
Häufige Fragen zu L-Arginin 6000
Wie viel Arginin steckt in einer Kapsel?
750 mg reines L-Arginin in der Base-Form.
Warum acht Kapseln je Portion?
Weil 6.000 mg das Ziel sind. Bei 750 mg je Kapsel ergibt das genau acht Stück.
Was unterscheidet Base von Hydrochlorid?
Die Base-Form hat einen Argininanteil von 100 Prozent, beim Hydrochlorid entfällt ein Teil auf die Salzkomponente.
Wie lange reichen 360 Kapseln?
360 Kapseln ergeben 45 volle Portionen zu acht Kapseln.
Kann ich mit weniger Kapseln starten?
Ja, vier Kapseln als Einstieg und dann steigern ist üblich.
Wann genau nehme ich die Portion?
Rund 30 Minuten vor dem Training mit ausreichend Wasser.
Wie du acht Kapseln praktisch einnimmst
Acht Kapseln auf einmal sind für viele ungewohnt. Praktisch bewährt hat sich die Aufteilung auf zwei Gaben zu je vier Kapseln im Abstand von zehn Minuten.
Dazu gehören 300 ml bis 500 ml Wasser. Wer Kapseln trocken schluckt, riskiert, dass sie im Hals kleben bleiben.
Wer zum ersten Mal dosiert, beginnt mit vier Kapseln, also 3.000 mg, und steigert über zwei bis drei Einheiten auf die volle Menge.
An trainingsfreien Tagen richtet sich die Menge nach der Angabe auf dem Etikett und liegt in der Regel niedriger.
Was neben Arginin noch in einen Booster gehört
Ein vollständiger Booster besteht meist aus drei Bausteinen: einem Stimulanz wie Koffein, einem Pump-Anteil wie Arginin oder Citrullin und einem Fokus-Anteil.
Dieses Produkt deckt ausschließlich den Pump-Anteil ab. Das ist kein Nachteil, sondern der Grund, warum es sich mit anderen Produkten kombinieren lässt.
Wer bereits einen Booster mit 300 mg Koffein nimmt, ergänzt hier gezielt den Teil, der dort häufig unterdosiert ist.
Wer abends trainiert, nutzt die Kapseln allein – ohne Koffein bleibt der Schlaf unberührt. Ein Kombipräparat findest du als PAK mit 30 Sachets.
Für wen sich die große Dose rechnet
360 Kapseln sind ein Vorrat für 45 volle Portionen. Wer dreimal je Woche trainiert, kommt damit gut drei Monate aus.
Wer nur vor schweren Einheiten dosiert, streckt die Dose auf ein halbes Jahr. Bei 750 mg je Kapsel bleibt die Rechnung dabei immer nachvollziehbar.
Für Gelegenheitsnutzer ist das viel. Für alle, die Arginin fest eingeplant haben, ist es die wirtschaftlichere Größe.
Ein Pulver ist je Gramm günstiger, verlangt aber Waage und Geschmackstoleranz. Kapseln kosten mehr und sparen beides.
Wer den Verbrauch im Blick behalten will, zählt nicht die Kapseln, sondern die Einheiten: 45 volle Portionen sind 45 Trainingstage mit voller Dosierung.
Damit lässt sich der Nachschub planen, ohne die Dose jedes Mal zu öffnen und hineinzuschauen.
Wenn dein Arginin hoch dosiert und ohne Salzanteil sein soll: 360 Kapseln mit 750 mg. Ab in den Warenkorb.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.