Nicht jeder braucht ein Isolat. Peak Whey Concentrate liefert 99 Prozent ultrafiltriertes Molkenproteinkonzentrat – die Basis, an der sich der Rest des Marktes messen lässt.
Was 49 Prozent EAA im Pulver bedeuten
Essenzielle Aminosäuren kann der Körper nicht selbst herstellen. Sie müssen über die Nahrung kommen, und ihr Anteil entscheidet über die Qualität eines Proteins.
49 Prozent EAA heißt: Knapp die Hälfte des Proteins besteht aus genau diesen Bausteinen. 24 Prozent davon entfallen auf die verzweigtkettigen Aminosäuren Leucin, Isoleucin und Valin.
Damit liegt das Profil auf dem Niveau deutlich teurerer Isolate. Eiweiß trägt zu einer Zunahme an Muskelmasse und zur Erhaltung von Muskelmasse bei sowie zur Erhaltung normaler Knochen.
Nährwerte und Aminosäureprofil
| Angabe | Wert | Hinweis |
|---|
| Whey-Konzentrat | 99 %* | ultrafiltriert |
| EAA-Anteil | 49 % | essenzielle Aminosäuren |
| BCAA-Anteil | 24 % | Leucin, Isoleucin, Valin |
| Enzym | Laktase | zugesetzt |
| Inhalt | 900 g | Dose |
| Portionsgröße | 30 g | rund 30 Portionen |
† * NRV = Nährstoffbezugswert für die tägliche Zufuhr nach EU-Verordnung 1169/2011.
Warum Konzentrat statt Isolat
Ein Isolat wird stärker gefiltert und enthält weniger Laktose und Fett. Dafür kostet es je Kilogramm deutlich mehr – ein Aufpreis, der sich nicht in jedem Fall auszahlt.
Für den täglichen Shake ist Konzentrat die wirtschaftlichere Wahl. Der Proteinanteil liegt niedriger als beim Isolat, der Unterschied fällt bei 30 g je Portion aber gering aus.
Wer in einer harten Diät jedes Gramm Kohlenhydrat zählt, greift zum Iso XP. Für alle anderen ist Konzentrat der bessere Deal.
Wofür der Zusatz von Laktase gut ist
Konzentrat enthält mehr Milchzucker als Isolat. Genau daran scheitern viele Shakes: Der Magen reagiert, und das Pulver landet im Schrank.
Die zugesetzte Laktase spaltet den Milchzucker im Darm. Für alle mit leichter Unverträglichkeit ist das der entscheidende Unterschied.
Wer den Milchzucker nicht verträgt, obwohl das Enzym enthalten ist, findet milchfreie Alternativen im pflanzlichen Segment.
Wie du 900 Gramm einteilst
900 g ergeben bei 30 g je Portion rund 30 Shakes – bei täglicher Nutzung ein Monat. Bei zwei Portionen halbiert sich die Reichweite entsprechend.
Sinnvoll ist ein fester Zeitpunkt: direkt nach dem Training oder morgens. So wird der Shake zur Routine statt zur Ausnahme.
Als Vergleichsgröße im selben Gebinde steht das Whey Protein von Barebells daneben.
Häufige Fragen zum Whey Concentrate
Wie hoch ist der EAA-Anteil?
49 Prozent des Proteins bestehen aus essenziellen Aminosäuren, 24 Prozent aus BCAAs.
Was ist der Unterschied zum Isolat?
Ein Isolat ist stärker gefiltert und enthält weniger Laktose, kostet je Kilogramm aber deutlich mehr.
Warum ist Laktase zugesetzt?
Konzentrat enthält mehr Milchzucker als Isolat. Das Enzym spaltet ihn und macht den Shake bekömmlicher.
Was bedeutet ultrafiltriert?
Die Molke wird über eine Membran gefiltert, wodurch der Proteinanteil steigt, ohne dass Hitze zum Einsatz kommt.
Wie viele Shakes ergeben 900 g?
Bei 30 g je Portion rund 30 Stück.
Wann trinke ich den Shake?
Am besten innerhalb einer Stunde nach dem Training oder morgens nach dem Aufstehen.
Eignet sich das Pulver für die Diät?
Ja. Wer jedes Gramm Kohlenhydrat zählt, ist mit einem Isolat aber genauer bedient.
Was ultrafiltriert im Herstellungsprozess bedeutet
Bei der Ultrafiltration wird flüssige Molke über eine feine Membran geleitet. Wasser, Laktose und Mineralstoffe passieren sie, die größeren Proteinmoleküle bleiben zurück.
Weil dabei keine Hitze und keine Säure zum Einsatz kommen, bleibt die Struktur der Proteine weitgehend erhalten. Genau das unterscheidet das Verfahren von älteren Methoden.
Wenn dein täglicher Shake solide sein soll, ohne zum Luxusartikel zu werden: 900 g mit 49 Prozent EAA. Ab in den Warenkorb.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Außerhalb der Reichweite kleiner Kinder aufbewahren. Die angegebene empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.