Dieselbe Technik, andere Farbe: Der Applied Shaker in Blau-Weiß mit 700 Millilitern bringt Netzgittereinsatz, Schraubdeckel und Clipverschluss in einer hellen Ausführung.
Blau-Weiß statt Schwarz
Die helle Ausführung unterscheidet sich technisch nicht vom schwarzen Modell.
Wer den Becher lieber auffällig mag, greift zu dieser Variante.
Das schwarze Gegenstück ist der ABE Shaker.
Siebenhundert Milliliter im Alltag
Für einen Shake mit 30 g Pulver bleibt reichlich Luft im Becher.
Auch zwei Portionen Aminosäuregetränk passen problemlos hinein.
Zum Schütteln braucht ein Becher immer freien Raum.
Das Sieb im Deckel
Der Netzgittereinsatz zerteilt Pulverklumpen beim Schütteln.
Er sitzt fest im Deckel und lässt sich zum Spülen entnehmen.
Ohne Sieb landet trockenes Pulver im letzten Schluck.
Doppelt gesicherter Verschluss
Der Deckel schraubt sich auf das Gewinde des Bechers.
Der Clip an der Tülle hält die Trinköffnung zusätzlich geschlossen.
Genau das macht das auslaufsichere Design aus.
Warum die Farbe eine Rolle spielt
In einer vollen Umkleide sehen schwarze Becher alle gleich aus.
Ein blau-weißer Becher ist auf den ersten Blick zuzuordnen.
Für Familien mit mehreren Shakern ist das der praktische Punkt.
Zwei Becher im Wechsel
Wer täglich mischt, hat immer einen Becher in der Spüle.
Ein zweiter Becher hält den Ablauf am Laufen.
Deshalb steht dieses Modell oft neben dem schwarzen im Schrank.
Was hineingehört
Protein, Kreatin, Aminosäuren und Booster.
Auch flüssige Aminosäuren lassen sich darin verdünnen.
Heiße Getränke gehören nicht in den Becher.
Pflege der hellen Ausführung
Bei hellem Kunststoff zeigen sich Verfärbungen von Aromen früher.
Regelmäßiges Spülen direkt nach der Nutzung beugt dem vor.
Farbveränderungen sind kein Qualitätsmangel.
Größenvergleich im Sortiment
500 ml sind die kompakte Größe, 700 ml die große.
Über einem Liter beginnt der Bereich der Trinkflaschen.
Für den Tagesbedarf an Wasser ist eine Jug zuständig.
Wie viel in 700 Milliliter passt
Für einen Shake mit 30 g Pulver reichen 300 bis 400 ml Flüssigkeit.
Der Rest bleibt als Luftraum zum Schütteln frei.
Ein randvoller Becher mischt grundsätzlich schlecht.
Das Gitter im Alltag
Nach dem Schütteln bleibt kein trockenes Pulver am Boden zurück.
Bei Kreatin oder Aminosäuren ist der Unterschied geringer als bei Protein.
Für Proteinpulver ist das Sieb der entscheidende Bestandteil.
Warum der Clip wichtig ist
Ein Schraubdeckel allein dichtet die Trinköffnung nicht ab.
Der Clip hält sie geschlossen, auch wenn der Becher liegt.
In der Sporttasche entscheidet genau das über trockene Kleidung.
Der Becher auf Reisen
Leer wiegt er kaum etwas und lässt sich im Koffer verstauen.
Pulver für unterwegs gehört in einen separaten Behälter.
Im Hotel reicht Leitungswasser zum Anmischen.
Kleinere und größere Alternativen
Kompakter ist der 500-ml-Shaker.
Deutlich größer fällt die 2,4-Liter-Jug aus.
700 ml liegen genau dazwischen.
Was gegen Geruch hilft
Direkt nach dem Trinken ausspülen ist der wirksamste Schritt.
Deckel und Sieb getrennt trocknen lassen.
Ein geschlossen aufbewahrter feuchter Becher riecht am nächsten Tag.
Für wen die helle Variante passt
Für alle, die ihren Becher im Studio schnell wiederfinden wollen.
Auch als Zweitbecher neben dem schwarzen Modell ist er verbreitet.
Technisch unterscheiden sich beide nicht.
Blau-Weiß im Studio
Helle Becher sind auf der Ablage sofort zu erkennen.
Wer schon zweimal den falschen Shaker mitgenommen hat, kennt das Problem.
Für Haushalte mit mehreren Bechern ist die Farbe ein echtes Kriterium.
Zwei Portionen auf einmal
700 ml reichen aus, um zwei Portionen Aminosäuregetränk gleichzeitig anzurühren.
Bei Protein bleibt es dagegen bei einer Portion je Füllung.
Die Pulvermenge bestimmt, wie viel Flüssigkeit noch hineinpasst.
Was der Lieferumfang enthält
Geliefert werden Becher, Schraubdeckel und Netzgittereinsatz.
Ein separates Pulverfach ist nicht Teil des Sets.
Für den direkten Gebrauch fehlt damit nichts.
Kunststoff und Geruchsbildung
Aromen aus Boostern hinterlassen mit der Zeit Spuren im Material.
Bei hellem Kunststoff ist das eher sichtbar als bei dunklem.
Beides beeinflusst die Funktion des Bechers nicht.
Warum sich ein zweiter Becher rechnet
Ein Becher steht immer irgendwann ungespült in der Küche.
Mit zwei Modellen fällt das Training deswegen nicht aus.
Viele nutzen deshalb ein helles und ein dunkles Modell parallel.
Was der Becher ersetzt
Ein Glas mit Löffel bekommt Proteinpulver nie klumpenfrei gemischt.
Genau dafür gibt es den Gittereinsatz.
Der Unterschied zeigt sich schon beim ersten Shake.
Der Preis eines Zubehörteils
Ein Shaker kostet einen Bruchteil einer Dose Protein.
Trotzdem entscheidet er darüber, ob der Shake klumpt oder nicht.
Deshalb lohnt sich der Ersatz eines alten Bechers.
Häufige Fragen zum Applied Shaker
Wie groß ist der Becher?
Welche Farbe hat er?
Ist ein Sieb enthalten?
Ja, ein Netzgittereinsatz im Deckel.
Wie ist der Verschluss aufgebaut?
Schraubdeckel mit zusätzlichem Clip an der Trinköffnung.
Unterscheidet er sich technisch vom schwarzen Modell?
Wenn der zweite Becher gleich mitkommen soll: 700 ml in Blau-Weiß. Ab in den Warenkorb.